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Eine auf einem Unterbau montierte
ortsfeste Eisenpresse für alle klemmenden Tätigkeiten.
Die über eine Stahlspindel mit Handrad bewegte Pressplatte
wird mittels zwei Stahlsäulen zum Pressgut geführt.
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Nicht ortsfestes Aufspanngerät
aus Holz für Heftkordeln und Bänder mit zwei Spindeln,
auf deren Mutter eine verstellbare Leiste angebracht ist, in
der die Hefthaken hängen. An die Hefthaken werden die Kordeln
oder Bänder eingespannt und unter dem Hefttisch mit Heftstiften
befestigt. Die gefalzten Bögen werden - nach dem Vorrichten
- auf der Heftlade geheftet.
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Eine breitbalkige Holzpresse, die
zum Fixieren von Büchern verwendet wird, um Arbeitsgänge
zu verrichten wie z.B. Titeldruck, zum Abpressen des Falzes,
die Schnittverzierung anzubringen oder zum Einledern des Rückens.
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Handbetriebene Hebelschneidemaschine
aus Stahl zum Beschneiden der Buchblöcke und Papierstapeln
mit großen Stapelhöhen. Die manuelle Papieranpressung
reduziert den Kraftaufwand beim Schneiden.
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Wichtige Buchbindermaschine zum
Trennen von Papieren, Pappen, Geweben u. a. im Einzelschnitt.
Das Gerät arbeitet mit Ober- und Untermesser, wobei ein
fußbetätigter Pressbalken das Material gegen das
Verschieben sichert. Sie hat verstellbare Parallel- und Winkelanschläge
und wird meist mit Schnittlängen zwischen 105 -120 cm gebaut.
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